Schwarzkopf Professional krönt die Stars der Friseurbranche

Hairdressing Awards 2022 – jetzt anmelden

Seit vielen Jahren inspiriert Schwarzkopf Professional die Besten der Branche, über sich hinaus zu wachsen. Jetzt haben alle Friseure* in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder die Chance, live dabei zu sein und ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Hairdressing Awards sind die ersten lieferantenunabhängigen Awards der Branche – für jeden Teilnehmer eine einzigartige Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten herauszufordern, neue Wege zu gehen und Kreationen zu erschaffen, die er zuvor vielleicht selbst nicht für möglich gehalten hätte. In einem professionellen Shooting werden die Looks aufwändig in Szene gesetzt – ein eindrucksvolles Dokument, das der gesamten Branche zeigt, was in ihm steckt.

Der Weg ist das Ziel

Alles beginnt mit einer Idee. Ein ganz besonderer Look, der zu einem ganz besonderen Kopf passt. Und dann? Begeben die Friseure sich auf den spannenden Weg, diese Idee umzusetzen. Vielleicht probieren sie zuerst verschiedene Möglichkeiten aus. Vielleicht starten sie ein Brainstorming mit ihren liebsten Kollegen. Vielleicht wälzen sie Fachliteratur und Magazine. Wie auch immer er aussieht, es wird ein ganz eigener Weg sein. Und genau darum geht es. Schwarzkopf Professional wünscht allen Teilnehmern, dass sie sich ganz auf den Prozess einlassen und das abschließende Shooting nutzen, um ihre Kreation mit all ihrer Leidenschaft zu präsentieren. Nicht zuletzt wird auch der Austausch und das Messen mit anderen hochkarätigen Friseuren neue kreative Kräfte freisetzen.

Dabei steht fest: Dieser Award ist nicht das Ende des Weges, er kann ebenso gut ein neuer Anfang sein – und das nicht nur für die Gewinner, sondern für jeden einzelnen Teilnehmer. Die freie Arbeit am Award-Look bringt Ideen und neues Selbstbewusstsein, die auch in der täglichen Arbeit Mut machen, neue Richtungen einzuschlagen – wenn die Teilnehmer die Erfahrungen und Ergebnisse in die tägliche Salonarbeit einfließen lassen.

Optimal eingesetzt, kann Ihre Teilnahme am Award weitreichende Folgen haben: mit gesteigerter medialer Präsenz, Nutzung des Bildmaterials für die Website, Anzeigen, Merchandising Material und Events .... Die selbst entwickelte Kreation wird zum Aushängeschild des Salons und kann so Stammkunden in ihrer Wahl bestätigen und neuen Kunden den Weg in den Salon weisen. Und wer weiß, vielleicht folgen für den Friseur ja Aufträge als Stylist oder Educator ....

Fakten, Fakten, Fakten

Vieles ist gleichgeblieben, einiges hat sich geändert: Die Hairdressing Awards werden 2022 auf DACH Ebene, also länderübergreifend für Deutschland, Österreich und die Schweiz, stattfinden. Dabei werden weiterhin die Damen & Herrenkategorien pro Land ausgetragen, die Gewinner in diesen Kategorien sind dann automatisch Anwärter auf den Titel „Hairdresser of the Year" über alle drei Länder. Die Kategorien „Avantgarde", „Newcomer", „Presse" und „Schwarzkopf Professional Color Technician" werden länderübergreifend ausgetragen.

Vom 1. September bis zum 1. November 2021 ist die Anmeldung möglich.

Danach geht es in verschiedenen Phasen weiter:
Bildeinreichungen: 02. November 2021 – 01. Januar 2022
1. Juryrunde: Januar 2022
2. Juryrunde: Februar 2022
Bekanntgabe der Nominierungen: 6 Wochen nach 1. Juryrunde
Bekanntgabe der Gewinner: Mai 2022 in Berlin

Weitere Informationen zu den Kategorien und allen Timings unter
hairdressing-awards.de

Die Nacht der Nächte
Wie genau die Galanacht im Mai 2022 aussieht, wird jetzt noch nicht verraten. Nur so viel: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und versprechen ein unvergessliches Event, das der Friseurbranche das Hollywoodflair verleiht, das sie verdient. Im Mai 2022 werden die besten, kreativsten und innovativsten Friseure aus drei Ländern sich treffen, um ihre Stars und ihre Kunst zu feiern. Wer sich nicht bewirbt, ist selbst schuld.

* Selbstverständlich liegt es uns grundsätzlich sehr am Herzen, geschlechtergerecht und diskriminierungsfrei zu formulieren. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir uns dennoch für die männliche Form entschieden. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.