KÖRPERHAARE UND TATTOOS PASSEN NICHT ZUSAMMEN!

TATTOO-FAN SEBASTIAN RAUDIES ÜBERNIMMT ALS FRANCHISENEHMER DAS WAX IN THE CITY STUDIO IN KÖLN

Sebastian Raudies ist neuer Inhaber des WAX IN THE CITY Studios am Friesenwall 79 in Köln. Raudies ist als gelernter Versicherungsmakler ein beruflicher Quereinsteiger im Beauty-Business. Das Kölner Waxing Studio kennt der 33-jährige Tattoo-Fan schon lange als Kunde.

„Zum Waxing bin ich durch meine Vorliebe für große, aufwändige Tattoos gekommen. Die Haut muss vor jeder Sitzung enthaart sein, bevor das Tattoo gestochen werden kann. Da ist Haarentfernung mit Warmwachs die ideale Vorbereitung, weil es hautschonend ist und die Haut anschließend viel länger glatt bleibt als nach der Rasur", sagt Raudies. Als neuer Studioinhaber betreibt Raudies gezielt Aufklärung zum Thema Tattoos und Haarentfernung.

Heute ist jeder vierte Deutsche tatöwiert. Und großflächige Motive liegen im Trend. Jeder neunte Tattoo-Träger ist so stark tätowiert, dass bis zu 50 Prozent des Körpers vollständig mit Motiven bedeckt ist*. „Körperhaare und Tattoos passen nicht zusammen", weiß Raudies aus eigener Erfahrung: „Bei großen Flächen verbringt man hunderte Stunden im Tattoo-Studio. Die Haut wird jedes Mal vorher trocken rasiert, damit sie vom Tätowierer bearbeitet werden kann. Durch die Trockenrasur wird die Haut vor dem Stechen unnötig gereizt. Und nach dem Tatöwieren bilden sich lästige Stoppeln, die auf der frisch tatöwierten Haut zusätzlich jucken. Da empfehle ich lieber drei bis vier Tage vorher ein Waxing Studio aufzusuchen. Da beim Waxing das Haar samt Zwiebel entfernt wird, bleibt die Haut anschließend rund vier Wochen glatt und Härchen wachsen spürbar feiner nach - ohne Stoppeln zu bilden. Die vielen Nebenwirkungen der Rasur entfallen komplett und das Tatöwieren wird dadurch angenehmer", erklärt Raudies.

Raudies Ziel ist es, Waxing in der Tattoo-Szene noch populärer zu machen. „Waxing gilt in der Tattoo-Szene noch als Geheimtipp. Dabei ist die Behandlung perfekt für tätowierte Haut", sagt Raudies. Zu den beliebtesten Stellen für Tattoos zählen Arme, Schultern, Rücken, Brust und Beine*. Das sind Hautzonen, die – gerade auch bei Männern – sehr behaart sein können. Und die meisten Tattoo-Träger empfinden es als unästhetisch und störend, wenn die Körperkunst durch Härchen verdeckt wird. Die mühselige Enthaarung mit Epilierer und Rasierer gehört für viele daher zum Standardprogramm. Dauerhafte Haarentfernung mit Laser scheidet als Alternative aus, da das gebündelte Licht die Tattoofarben beschädigt. Außerdem können durch die Farbpigmente in der Haut gefährliche Verletzungen bei der Laser-Haarentfernung entstehen. „Eine Waxingbehandlung ist für tätowierte Haut die bequemste Haarentfernungsmethode – sie beschädigt das Tattoo nicht und schont die Haut", erklärt Raudies. Ein Waxing hat keinen negativen Einfluss auf die Farbe oder Qualität des Motivs. Sobald die frisch tatöwierte Haut völlig abgeheilt ist, kann sofort wieder mit regelmäßigen Waxings begonnen werden.

Bei der Auswahl des Tattoostudios legen Kunden hohe Maßstäbe an: Hier spielen Erfahrung und zertifizierte Ausbildung des Personals, eine freundliche und kompetente Beratung sowie Hygiene eine große Rolle*. „Beim Waxing spiegeln sich genau dieselben Maßstäbe wider", sagt Raudies: „Hier gibt es natürlich auch hohe Qualitätsunterschiede unter den Studios – das war für mich auch der Grund, warum ich als Kunde noch nie bei einem anderen Waxing-Anbieter war. WAX IN THE CITY steht als Marktführer unter den reinen Waxing Studios für die höchsten Standards, die die Waxing-Branche bieten kann."