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Der Aufruf an alle Friseure„Stylen
mit Herz“ ist in den vergangenen Jahren schon zu einem Synonym für
die Hilfsbereitschaft unseres Gewerbes geworden – zuerst für das
Kosovo und dann für die Opfer des Terroranschlags am 11. September
2001 in New York. Jetzt ging es um unsere Nachbarn in den neuen Bundesländern, in Bayern und in Österreich. Doch am Schlimmsten hate es den Osten von Deutschland getroffen. Tagelang wälzten sich Wassermassen ungeahnten Ausmaßes die Elbe hinunter und rissen alles mit sich, was sich ihnen in den Weg stellte. Und ein Ende war nicht abzusehen. Selbst in Niedersachsen und in Hamburg befürchtete man die Flut und eventuelle Dammbrüche. Das konnte keinen kalt lassen, wenn das Lebenselexir Wasser zum unbesiegbaren Feind für ganze Landstriche wird. „Uneingeschränkte Solidarität mit unseren Nachbarn im Osten“ war mehr als angesagt. Denn dort klafft schon jetzt ein zweistelliges Milliardenloch in den Kassen – von der psychischen Belastung und den langfristigen Schäden an der Natur ganz zu schweigen. Am 24. September 2002 wurden die Einnahmen eines zentralen Dienstleistungs-Vormittags (von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr) auf das Spendenkonto des Zentralverbands der Friseure in Köln oder auf ein Spendenkonto der Bundesinnung für Friseure in Österreich überwiesen. Die Friseure und Ihre Belegschaft verzichten auf das Honorar, der Kunde zahlte wie gewöhnlich und hatte außerdem die Möglichkeit die Summe für diese Dienstleistung freiwillig aufzurunden. Damit zeigen wir Friseure erneut, dass wir ein „Herz für Menschen in Not“ haben.
Die
Spendaktion fand am 24.09.2002 statt!
In Kooperation mit: |
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| Die
Initiatoren dieser Aktion! |