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Forschungsergebnissen zufolge werden Schuppen durch die Einwirkung bestimmter Mikroorganismen bei Störungen der obersten Hautzellenschicht verursacht. Im normalen Zustand stößt die Kopfhaut täglich Zellen ihrer Oberfläche ab, die in einem Erneuerungszyklus automatisch ersetzt werden. Bei intakter Funktion der Talgdrüsen erhält gesundes Sebum die Hornschicht der Oberhaut geschmeidig und ermöglicht die Bildung eines gesunden Säuremantels auf der Haut. Das heißt: Mikroorganismen können auf gesunder Kopfhaut keine Schuppen verursachen. Bei folgenden Störungen der Oberhaut kann es zur Schuppenbildung kommen:
Bakterien und Pilze Bei den genannten Störungen der Kopfhaut ergibt sich ein günstiges Milieu für das verstärkte Wachstum von Mikro-Organismen. |
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Bakterien und Pilze |
| Bakterien und Pilze treten verstärkt auf und wirken zerstörend auf die schutzgebende Hornschicht. Die ständig gestörte Kopfhaut reagiert mit verstärkter Verhornung (als Selbstschutz), um ihre Schutzfunktion gegenüber den Angreifern (Mikro-Organismen) zu verstärken. Diese provozierende Verhornung kann 8 bis 10 mal so stark sein wie bei normaler Kopfhaut. Die Hornzellen häufen sich dann verstärkt an und lösen sich ab. Man nennt sie dann Schuppen. Um die Schuppen verschwinden zu lassen, muss man den normalen Prozess der Zellerneuerung und die Schutzfunktion des Säuremantels wieder herstellen. |
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Schuppen auf der Kopfhaut |
Schuppenbildung durch Bakterien und Pilze |
Aus diesem Grund empfehlen wir eine gründliche Haar- und Kopfhautanalyse. Fragen Sie Ihren Friseur, dieser hilft Ihnen gerne weiter! - Suchmaschine -
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