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Die Sonne schickt ein ganzes Bündel verschiedener Strahlen auf die Erde. Gut die Hälfte ist sichtbares Licht, fast 44 Prozent bestehen aus Wärme, UVA- und UVB-Strahlen machen gut vier Prozent aus. Ein Lichtschutzfaktor verhindert das Eindringen von UVA- und UVB-Strahlung in die Haut. Freie Radikale werden erzeugt, die diese Strahlen aufnehmen. Zudem werden die Sonnenstrahlen wirkungsvoll reflektiert. Der Schutzfaktor soll zukünftig weniger als »Multiplikator« (LSF 20: man kann 20mal länger in der Sonne bleiben als ohne Sonnenschutzmittel), sondern im Sinne von »Schutzniveau« verstanden werden. Je höher die Zahl, desto höher der Schutz. Einige Hersteller verwenden bereits die kombinierte Angabe von Schutzfaktor und Schutzklasse. Ist ihr Hautyp 1, dann sollten Sie ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 15 benutzen. Für den Hauttyp 2 wird ein Lichtschutzfaktor im Bereich 9-14 empfohlen. Menschen mit Hauttyp 3 benötigen den Lichtschutzfaktor 5-8. Für Hauttyp 4 genügt bereits Lichtschutzfaktor 2-4. Ein höherer Lichtschutzfaktor als 15 ist zwecklos, da dieser schon über 90% der UVB Strahlen absorbiert. |
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Sie ist vielmehr dazu gedacht, Ihnen einige wertvolle Tipps zu geben.