Genuss und Risiko - Sonne und UV-Strahlung.
Wissenswertes!


Warum tut Sonnenbaden gut?
Was genau ist UV-Strahlung?
Welcher Unterschied besteht zwischen UVA- und UVB-Strahlung?
Sind UVA-Strahlen völlig ungefährlich für die Haut?
Kann man die verschiedene Hauttypen unterscheiden?
Was soll ich unter Schutzfaktor verstehen?
Welchen Lichtschutzfaktor soll ich verwenden?
Was ist Bräunung?
Warum wird die Haut bei der Einwirkung von UV-Strahlung braun?
Vorbräunung!
Warum ist eine Grundbräune so wichtig?
Was müssen Eltern für ihre Kinder beachten?
Wie kann ich mich vor Sonnenbrand schützen?
Was muß ich beim Solariumbesuch beachten?
Ist es sinnvoll sich für einen Urlaub im Solarium vorzubräunen?
Wie wirkt sich das Ozonloch auf uns aus?
Angenommen ich entdecke eine Hautveränderung, wie sollte ich mich dann verhalten?
Erste Hilfe!
Wo findet man chemische Lichtschutzfaktoren (LSF):
Was sind physikalische Lichtschutzfaktoren?
Mallorca - Akne:
Warum Sonnenbrillen?
Warum bekommt man im Skiurlaub sehr schnell einen Sonnenbrand?
Was ist ein Sunblocker?
Sonnenschutz im Wasser?

 
Warum tut Sonnenbaden gut?

Die Sonne wirkt direkt auf unsere Psyche ein, denn das Sonnenlicht löst hormonelle Reaktionen aus, die den Stoffwechsel anregen.
Unser Körper setzt euphorisch stimmende Stoffe frei und entspannt sich.
Kurz um: Wenn die Sonne scheint, geht es uns gut. Das Sonnenlicht spielt nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für unser Wohlbefinden eine wichtige Rolle, da UV-Licht für die Umwandlung von Vorstufen des Vitamin D im Körper verantwortlich ist.

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Was genau ist UV-Strahlung?

Die Sonne schickt ein ganzes Bündel verschiedener Strahlen auf die Erde. Gut die Hälfte ist sichtbares Licht, fast 44 Prozent bestehen aus Wärme, UVA- und UVB-Strahlen machen gut vier Prozent aus.
UV-Strahlung ist im Spektrum des Sonnenlichts enthalten.
Diese ultraviolette Strahlung ist für das menschliche Auge nicht sichtbar.
Sie wird in UVA, UVB und UVC unterteilt. Während die UVC-Strahlen vollständig von der Ozonhülle herausgefiltert werden, sind wir Teilen der UVB- und UVA-Strahlung ausgesetzt.

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Welcher Unterschied besteht zwischen UVA- und UVB-Strahlung?

Die UV-Strahlung wird in die kurzwellige UVB- und die langwellige UVA-Strahlung unterteilt. Für Sonnenbrand sind hauptsächlich die UVB-Strahlen verantwortlich. Wenn die Haut vorzeitig altert, so liegt das vor allem an den UVA-Strahlen. UVB ist der aktivste Bestandteil des Sonnenlichtes. Er ist für viele sonnen bedingte UV-Wirkungen in der Natur verantwortlich. UVB regt beispielsweise unsere Pigmentzellen zur Bildung des braunen Melanins an, das wir als gesunde Sommerbräune so sehr schätzen. Zuviel UVB schädigt die Haut und kann nach Jahren oder Jahrzehnten Hautkrebs begünstigen.

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Sind UVA-Strahlen völlig ungefährlich für die Haut?

Die bisherige Forschung hat sich hauptsächlich auf die Risiken der UVB-Strahlen konzentriert. Jetzt werden auch zunehmend die Auswirkungen der UVA-Strahlung untersucht. So wird heute bei Sonnenschutzcremes, die ausschließlich UVB-Filter enthalten zur Vorsicht gemahnt. Diese schützen zwar vor Sonnenbrand, verlängern aber gleichzeitig die ungehinderte Einwirkzeit der UVA- Strahlen. Dies kann gefährliche Folgen im Hinblick auf frühzeitige Hautalterung haben. Doch nicht nur das:
Nach neuesten Erkenntnissen trägt auch UVA- Strahlung zur Hautkrebsbildung bei. Aus diesen Gründen sollte dringend ein Sonnenschutzmittel verwendet werden, das UVA- und UVB-Filter enthält.

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Kann man die verschiedene Hauttypen unterscheiden?

In Mitteleuropa werden 4 Hauttypen unterschieden. Der Hauttyp steht in direktem Zusammenhang mit der Sonnenempfindlichkeit. Entscheidend ist der Zeitraum, den man ohne Sonnenschutz in der Mittagssonne verbringen kann. Typ 1 kann 5-10 Minuten in der Sonne bleiben; wird nicht braun und bekommt immer Sonnenbrand. Typ 2 verträgt 10-20 Minuten Mittagssonne, wird kaum braun und bekommt sehr oft Sonnenbrand. Typ 3 kann sich 20-30 Minuten sonnen, wird gut braun und bekommt selten Sonnenbrand. Typ 4 kann 40 Minuten sonnenbaden, wird schnell und tief braun und bekommt (fast) nie Sonnenbrand.

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Was soll ich unter Schutzfaktor verstehen?

Der Schutzfaktor soll zukünftig weniger als »Multiplikator« (LSF 20: man kann 20mal länger in der Sonne bleiben als ohne Sonnenschutzmittel), sondern im Sinne von »Schutzniveau« verstanden werden. Je höher die Zahl, desto höher der Schutz. Einige Hersteller verwenden bereits die kombinierte Angabe von Schutzfaktor und Schutzklasse.

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Welchen Lichtschutzfaktor soll ich verwenden?

Ist ihr Hautyp 1, dann sollten Sie ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 15 benutzen. Für den Hauttyp 2 wird ein Lichtschutzfaktor im Bereich 9-14 empfohlen. Menschen mit Hauttyp 3 benötigen den Lichtschutzfaktor 5-8. Für Hauttyp 4 genügt bereits Lichtschutzfaktor 2-4. Ein höherer Lichtschutzfaktor als 15 ist zwecklos, da dieser schon über 90% der UVB Strahlen absorbiert.
Die Besonnungszeit lässt sich also durch einen entsprechend höheren Lichtschutzfaktor nicht beliebig verlängern. Deshalb lieber ein paar Minuten zu früh in den Schatten gehen, als ein paar Minuten zu spät. Übrigens: Am schonendsten und intensivsten wird man im Schatten braun. 
Siehe Seite: Welchen Hauttyp haben Sie!

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Was ist Bräunung?

Die Bräunung der Haut ist ein Schutzmechanismus, der wie ein kleiner Sonnenschirm über jeder Hautzelle funktioniert. Dieser wird immer dann aktiv, wenn der Haut die Sonne zuviel wird. Ultraviolette Strahlung (UVB) von der Sonne oder von Zimmerbräunungsgeräten mit Niederdrucklampen regt die Melanozyten in der äußeren Hautschicht (der Epidermis oder Oberhaut) an, die darauf hin Melanin erzeugen. Das hellrosafarbene Melaningranulum, das sich in den Melanozyten bildet, lagert sich um die Keratinzellkerne ab. Dadurch schützt das Pigmentgranulum das empfindliche DNS im Kerninnern, ohne dass die anderen Zellteile durch die UV-Strahlung betroffen werden. UV-A verdunkelt das Melanin und verleiht der Haut so die für die Bräunung typische Dunkelfärbung. Im Laufe der Zeit, wenn die Hautzellen zur Oberfläche wandern, hellt sich die Bräunung allmählich wieder auf.

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Warum wird die Haut bei der Einwirkung von UV-Strahlung braun?

Bräunung ist der Schutzmechanismus unserer Haut. Treffen UV-Strahlen auf die Haut, so verdickt sich die obere Hornschicht und bildet die so genannte Lichtschwiele. Diese reduziert die einfallenden UVB-Strahlen. Dringen UVB-Strahlen weiter in die Haut vor, so wird in tieferen Hautschichten das Pigment Melanin gebildet, das sich als "Schutzkappe" über den Zellkern legt. Die Haut wird braun. Das Melanin absorbiert das UV-Licht und schützt die Haut vor Schäden.

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Vorbräunung!

Nur die Sonne selbst kann Ihre Haut auf den Urlaub vorbereiten, da nur sie die dazu nötigen UV-B-Strahlen besitzt. Spezielle Cremes oder ein Solarienbesuch können die Haut zwar bräunen, das Sonnenbrandrisiko hingegen mindern können Sie damit nur bedingt.

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Warum ist eine Grundbräune so wichtig?

Eine mäßige UV-B-Bestrahlung hilft beim Aufbau einer natürlichen Barriere in der Haut zum Schutz des Körpers gegen übermäßig starkes UV-Licht. UV-B regt die Melaninerzeugung an; Melanin umgibt den Zellkern und schützt so die DNS. Diese Melaninsubstanz absorbiert bzw. zerstreut die eintreffende Strahlung. Zudem verdickt die UV-B-Bestrahlung die Epidermis (die Oberhaut oder die äußerste Hautschicht) und begrenzt so die Menge des UV-Lichts, das in die tiefer liegenden Hautschichten eindringen kann. Wenn dieser Lichtschutz (Grundbräune) nicht entwickelt ist oder kein Lichtschutz eingesetzt wird, können Sonnenbrand und Schädigung des DNS in den Hautzellen die Folge sein. Wiederholter Sonnenbrand kann zu Zellschäden führen, wobei sich die beschädigten Zellen unkontrolliert vermehren können. Damit kann das Anfangsstadium des Hautkrebs ausgelöst werden. Daher ist es ratsam, sich bei längeren Bestrahlungen oder bei längerem Aufenthalt in sonnenintensiven Weltregionen einen Breitband-Sonnenschutz zu verwenden.

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Was müssen Eltern für ihre Kinder beachten?

Kinder verbringen weitaus mehr Zeit im Freien als Erwachsene. Schon von daher ist die Gefahr eines Sonnenbrandes für sie besonders groß. Die Haut von Kindern ist um ein vielfaches dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen. Sie besitzt auch noch keinen Eigenschutz (Fähigkeit zur Pigmentierung und Lichtschwielenbildung).
Dieser baut sich erst langsam ab dem zweiten Lebensjahr auf. Bis zum vollendeten ersten Lebensjahr sollten Sie ihr Kind deshalb überhaupt nicht der prallen Sonne aussetzen. Selbst im Schatten ist für Babys ein Sonnenschutzmittel an den nicht von Kleidung geschützten Hautpartien ratsam, weil die Kleidung und der Sonnenschirm die Strahlung nur teilweise abhält. Auch bei bedecktem Himmel eincremen, denn die Strahlung dringt durch die Wolken. Beim Baden gilt: Das Baby gleich nach dem Planschen abtrocknen, da Wasserflecken auf der Haut wie ein Brennglas wirken. Als Sonnenschutz sind Cremes und Lotions mit hohem Lichtschutzfaktor für Kinder empfehlenswert. Hierzu gibt es Präperate mit physikalischem Lichtschutz, d.h. mit Partikeln, die die Sonnenenergie aufnehmen. So kann chemischer Lichtschutz eingespart werden.
Siehe Seite: Praktische Tipps für Kinder!

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Wie kann ich mich vor Sonnenbrand  schützen?

Die einfachsten "Sonnenschutzmittel" sind Schatten und Kleidung. Wer allerdings nicht auf Sonnenbaden verzichten will, für den gilt: Maß halten. Auch die Haut braucht Ruhepausen, vor allem in der Mittagssonne. Sonnenschutzmittel sind ein absolutes Muss bei direkter Sonneneinstrahlung. Sie entfalten ihre volle Wirksamkeit, wenn sie 30-45 Minuten vor Beginn der Sonnenbestrahlung aufgetragen werden. Außerdem gilt: Kein Präparat erhält seinen vollen Schutzfaktor nach Wasserkontakt, auch nicht so genannte "wasserfeste" Präparate. Nach dem Baden oder Duschen und spätestens nach zwei Stunden, sollte das Lichtschutzmittel erneut aufgetragen werden.

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Was muss ich beim Solariumbesuch beachten?

Beim Besuch eines Solariums sollte man sich über die Art der Strahlungsquelle genau informieren. UVA-Hochleistungsstrahler wie zum Beispiel Turbobräuner schirmen fast gänzlich UVB-Strahlung ab. Die Stärke ihrer bräunenden UVA-Strahlung wurde gegenüber der Sonne vervielfacht, um die Bestrahlungszeit kurz zu halten. Der Nachteil der hohen UVA Dosis: Sie beschleunigt das Altern der Haut und kann zu Hautkrebsbildung führen.
Die Wirkung der Geräte mit mittlerem UVB-Anteil , beispielsweise der meisten Heimsolarien, ist mit der Wirkung der Sonne vergleichbar. Das bedeutet: Bei gedankenloser übermäßiger Bestrahlung mit diesen Lampen ist ein erhöhtes Krebsrisiko nicht auszuschließen. Die Höhensonne mit ihrem hohen UVB-Anteil ist der wohl bekannteste UV-Hochdruckstrahler. Er ist so gefährlich, dass man ihn überhaupt nicht verwenden sollte. Generell gilt: Die Zahl der Sonnenbäder soll etwa 50 pro Jahr nicht überschreiten.

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Ist es sinnvoll sich für einen Urlaub im Solarium vorzubräunen?

Eine medizinisch kontrollierte UV-Therapie mit Strahlungsgeräten in der Praxis ist zur Vorbeugung der Sonnenallergie, einer so genannten polymorphen Lichtdermatose, einer UV-Unverträglichkeit und dem Bild von Knötchen und Juckreiz sinnvoll.

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Wie wirkt sich das Ozonloch auf uns aus?

Der vermehrte Ausstoß von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) in die Atmosphäre hat den Abbau der Ozonschicht beeinflusst. Um die Erde liegt ein sehr dünner Ozongürtel, der einen bestimmten Anteil des UV-Licht herausfiltert, insbesondere die kürzeren Wellenlängen. Der Abbau der Ozonschicht ist Gegenstand hitziger Diskussionen, doch dass er weitreichende Auswirkungen auf die Erde hat, steht außer Zweifel. Einigen Forschern zufolge können sich Pflanzen, Tiere und Menschen ihrer Beschaffenheit nach hinreichend gut an Umweltveränderungen anpassen. Sollte sich die Entwicklung jedoch weiterhin so ungebremst wie bisher fortsetzen, so können alle Lebensformen betroffen werden. Ohne die Filterwirkung der Ozonschicht werden wir in steigendem Maße dem kurzwelligeren UV-Licht ausgesetzt. Obwohl die Pigmentierung (der körpereigene Verteidigungsmechanismus gegen übermäßige UV-Lichtbestrahlung) mit Hilfe von Zimmerbestrahlungsgeräten allmählich aufgebaut werden kann, sollte man sich doch der Risiken bewusst sein und vor allem im Freien entsprechende Maßnahmen treffen.

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Angenommen ich entdecke eine Hautveränderung, wie sollte ich mich dann verhalten?

Um die Entstehung eines schwarzen Hautkrebses zu verhindern, sollte man sorgsam und regelmäßig beobachten, ob und wo sich Leberflecken am Körper befinden. Hierzu gibt es eine leicht zu merkende Regel, die zu erkennen hilft, wann von einem Leberfleck Gefahr ausgehen könnte; sie wird die "A-B-C-D-Regel" genannt. "A" steht für Asymmetrie, "B" für Begrenzung unregelmäßig, "C" für "Colorit" (wechselhafte Pigmentierung) und "D" für Durchmesser größer als 5mm. Je mehr dieser Punkte für einen Leberfleck zutreffen, desto genauer muss dieser beobachtet werden. Besonders hier gilt: Lassen sie sich rechtzeitig vom Hautarzt untersuchen - lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig.

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Erste Hilfe!

Sollte Ihre Haut trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch mal verbrennen, helfen feuchte Umschläge mit kaltem Wasser. Die Sonne in den folgenden Tagen strikt meiden.
Hausrezept der Südländer bei leichtem Sonnenbrand:
Nehmen Sie Zitrone und Olivenöl und mischen beides zusammen. Zitrone baut den Schutzmantel der Haut auf und bringt Kühlung, das Olivenöl hingegen hält die Haut geschmeidig.
Nehmen die Beschwerden nicht ab, konsultieren Sie am besten einen Arzt.

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Wo findet man chemische Lichtschutzfaktoren (LSF):

Sonnencremes, Sunblocker u. ä. besitzen einen Lichtschutzfaktor auf chemischer Basis. Dieser Schutzfaktor bildet einen dünnen Schutzfilm auf der Haut.

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Was sind physikalische Lichtschutzfaktoren?

Diese muss man sich als eine Schicht winzig kleiner Metallteilchen vorstellen, kleiner als Sandkörner. Diese reflektieren das Licht vollständig und gewähren somit einen extrem hohen Lichtschutz. Der physikalische Lichtschutz minimiert - im Gegensatz zum chemischen - das Risiko einer Hautallergie. Die neuartigen Zinkdioxidsalben, mit denen Bergsportler z.B. ihre Nase einreiben, haben diesen physikalischen Lichtschutzfaktor.

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Mallorca - Akne:

Hierbei handelt es sich um einen Hautausschlag, hervorgerufen von Duftstoffen und Emulgatoren in Sonnenschutzmitteln. Hier gilt: Sofort raus aus der Sonne.

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Warum Sonnenbrillen?

Auch die Augen benötigen Sonnenschutz, da diese die hohen UVA und UVB Strahlungen nicht gewöhnt sind. Bitte beachten Sie, daß Sie keine billigen Brillen vom Flohmarkt kaufen. Lassen Sie sich bei einem Optiker eingehend beraten.

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Warum bekommt man im Skiurlaub sehr schnell einen Sonnenbrand?

Im Winter ist die Sonnenbrandgefahr sogar weitaus größer als im Sommer. Erstens ist die Haut jahreszeitlich bedingt nicht an die Sonne gewöhnt, zweitens ist die Luft in den Bergen besonders klar, die Sonnenstrahlung kommt somit ungehindert durch, und drittens ist man hoch droben der Sonne ein gutes Stück näher als am Meeresstrand. Zudem wird das Sonnenlicht durch den Schnee reflektiert und dadurch die UV-Bestrahlung verstärkt.

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Was ist ein Sunblocker?

Von einem Sunblocker spricht man bei einem Sonnenschutzmittel ab LSF 20

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Sonnenschutz im Wasser?

Die Sonnenstrahlen erreichen selbst die Haut eines Schnorchlers, der in drei Meter Tiefe taucht. Das Wasser kann dabei die Sonnenstrahlen sogar wie eine Lupe verstärken. Wasserfeste Sonnenschutzmittel sind hier dringend angeraten.

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Dies ist keine ärztliche Informationsseite. Sie kann und soll keinen Arztbesuch ersetzen.
Sie ist vielmehr dazu gedacht, Ihnen einige wertvolle Tipps zu geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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